Katalog, Auktionsplattform, Website, Instagram. Bevor jemand ein Pferd in natura sieht, hat er es zwanzig Mal als Bild gesehen. Ob er weiterliest, entscheidet sich dort.
Aufnahmen von Zuchttieren werden dabei von Fachleuten gelesen. Eine falsche Kamerahöhe verkürzt die Beine, eine zu kurze Brennweite verzerrt die Proportionen, ein verdecktes Hinterbein macht die Aufnahme wertlos. Wer den Standard kennt, sieht das in einer Sekunde. Züchter sehen es in jedem Fall.
Die zweite Ebene fällt seltener auf und kostet mehr. Wer seine Bilder über Jahre bei wechselnden Fotografen einkauft, bekommt keine Bildwelt, sondern eine Sammlung. Verschiedene Lichtstimmungen, verschiedene Perspektiven, unterschiedliche Farbigkeit. Nebeneinander im Katalog verliert dadurch jedes einzelne Pferd. Ich komme aus der Industrie- und Werbefotografie und arbeite seit über 25 Jahren für Auftraggeber, deren Bilder nach der Produktion noch Jahre im Einsatz bleiben. Genau darum geht es auch hier.
Standaufnahme nach Exterieurstandard, dazu Trab, Galopp und Freilauf. Über den gesamten Bestand in einer durchgehaltenen Anmutung, damit die Hengste untereinander vergleichbar bleiben und keiner allein durch besseres Licht gewinnt.
Produktion im Winter, abgestimmt auf Ihren Drucktermin. Auf Wunsch mit Bewegtbild für die Onlinepräsentation der Kollektion, weil Bieter heute den Freilauf sehen wollen, bevor sie anreisen.
Fohlenschau, Stutenschau, Körung, Leistungsprüfung, Turnier. Dokumentation, die noch am selben Abend für Presse und soziale Kanäle bereitsteht. Im Pferdesport tragen die ersten 24 Stunden die Aufmerksamkeit.
Paraden, Renntage, Turnierserien. Bildmaterial, das Ihre Partner in der eigenen Kommunikation verwenden können. Das ist der Unterschied zwischen einem Sponsor, der einmal zahlt, und einem Sponsor der wiederkommt.
Für Ausrüster, Futtermittelhersteller und Dienstleister rund um das Pferd. Produkt am Tier, Anwendungssituation, Testimonial, Anzeigenmotiv, Freisteller. Hier arbeitet die Produktfotografie mit, die ich seit Jahren für Industriekunden realisiere.
Eine schriftlich festgehaltene Linie zu Licht, Perspektive, Farbigkeit und Format. Daran können sich auch künftige Fotografen halten, ohne dass Ihre Bildwelt erneut auseinanderläuft. Oft ist das der Punkt mit dem größten Hebel und den geringsten Kosten.
Pferdverbunden Dresden ist eine Praxis für Reittherapie und Psychotherapie. Gebraucht wurde eine vollständige Bildwelt für Website und Außenauftritt, in der Mensch, Pferd und Ort zusammengehen und die vier verschiedene Zielgruppen gleichzeitig anspricht.
Entstanden ist eine Strecke aus Porträt, Bewegung, Detail und Situation, alles in einer Lichtführung. Der Friese Rintje arbeitet in der Therapie, nicht vor der Kamera. Also lief die Produktion in seinem Tempo, mit Pausen und ohne Blitz an den Stellen, an denen er sonst angespannt gewesen wäre.
Das Material trägt die Seite bis heute. Jede Unterseite hat ihr eigenes Motiv, und alle sehen aus, als kämen sie aus derselben Hand.
Ein Pferd lässt sich nicht zwanzig Mal dieselbe Bewegung zeigen. Wer es überfordert, bekommt angelegte Ohren und ein unbrauchbares Bild. Ich plane Pausen und Reserven von vornherein ein, statt sie am Drehtag zu improvisieren.
Bei Exterieuraufnahmen entscheidet die Geometrie. Kamera senkrecht zur Körperachse, auf halber Rumpfhöhe, offene Stellung, Ohren nach vorn. Das ist keine Geschmacksfrage, sondern die Grundlage dafür, dass ein Züchter die Aufnahme überhaupt ernst nimmt.
Lichttechnik in einer Stallgasse, Kabel in einer Halle, fremde Menschen am Zaun. Das wird vorher abgestimmt, Stative werden beschwert, Fluchtwege bleiben frei. Der Betrieb läuft weiter, während ich arbeite.
Der Veranstalter übt das Hausrecht aus und kann gewerbliche Fotografie an Bedingungen knüpfen. Reiter und Vorführer sind erkennbar, für werbliche Nutzung braucht es Einwilligungen. Das wird vor der Produktion geklärt, damit später kein Material entsteht, das niemand verwenden darf.
Kataloge werden im Winter produziert, Schauen liegen im Sommer, Paraden und Körungen im Herbst. Jede Aufnahme hat ein Zeitfenster, das sich nicht verschieben lässt. Termine für die Saison werden deshalb gern frühzeitig angefragt.
Kein Gestüt, kein Verband, kein Katalog. Nur Ihr Pferd. Auch dafür bin ich gern da, Privatkunden gehören hier selbstverständlich dazu.
Tausend Fotos auf dem Handy und keines an der Wand. Kennen Sie das?
Machen wir es anders. Ein ruhiger Termin, gutes Licht, ein Ort, den Sie beide mögen. Bringen Sie gern eine Freundin mit, die Ihr Pferd hält. Ihre Ideen sind willkommen, gern natürlich oder auch thematisch.
Dann warten wir. Auf den Moment, in dem Ihr Pferd den Kopf hebt und die Ohren spitzt. Sie kennen ihn. Den will ich haben.
Ein paar Tage später sehen Sie Ihre Bilder. Groß, in Ruhe, nicht auf einem Display. Sie entscheiden, was mitkommt und in welcher Form.
Große Prints, Fine-Art, Alu-Dibond, Alben und Boxentafeln gehören nicht ins Shootinghonorar. Die kalkuliere ich Ihnen gern auf Anfrage, passend zu den Bildern, für die Sie sich entscheiden.
Hunde und andere Tiere natürlich genauso. Rufen Sie an, in fünf Minuten wissen wir beide, ob es passt.
Ich schicke Ihnen die Preise für Pferde- und Tierfotografie sowie die Übersicht der Produkte, also Prints, Fine-Art und Wandbilder.Kurzes Formular, keine Newsletter-Anmeldung.
Preisliste anfordernEine gut geplante Produktion liefert Material für Katalog, Website, Presse und Sponsorenkommunikation zugleich. Mit einer festgelegten Bildlinie bleibt dieser Bestand über Jahrgänge hinweg konsistent, und jede weitere Produktion baut darauf auf, statt neu anzufangen.
In einem kurzen Gespräch klären wir, welche Bilder Ihrem Bestand, Ihrer Veranstaltung oder Ihrem Pferd den größten Nutzen bringen.Unverbindlich, 30 Minuten, kostenlos.
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